Benjamin Lauth
Den kennt doch jeder
„Wer spielt den so bei 1860?“, wird der ein oder andere Junge seinen Vater schon oft gefragt haben. Und es soll auch Väter geben, die nicht Anhänger des Münchner Traditionsvereins sind. Und demzufolge kann es gut sein, dass dem Vater kein Spieler einfallen mag. „Also, ähm, vielleicht, oder, wie heißt der doch gleich.“ Und wenn der Vater so grübelt und überlegt, dass der Kopf zu rauchen beginnt, kommt ihm vielleicht ein Name in den Sinn. Ein Name, den er bereits gehört hatte, weit in der Vergangenheit. Und es wird sich sehr wahrscheinlich um das einstige deutsche Supertalent im Sturm handeln: Benny Lauth.
Eine turbulente Karriere
Benjamin „Benny“ Lauth spielte bereits 274 Pflichtspiele für die Löwen, schoss 94 Tore. Seit dem 01.07.2008, also auf den Tag genau fünf Jahre spielt er wieder für Sechzig in der zweiten Liga.
Er ist wohl der derzeit bekannteste Spieler des aktuellen Kaders. Und dennoch stellt man sich die Frage, warum ein deutsches Talent, das bereits in jungen Jahren für sein Land auflaufen durfte, solange, und vor allem immer noch zweitklassig spielt. Die Stationen neben 1860 in der ersten deutschen Liga hießen Hamburg, Stuttgart und Hannover. Insgesamt 11 Tore hatte er nach ganzen vier Jahren bei diesen Vereinen auf dem Konto. Natürlich viel zu wenig. Dann kam er wieder zurück nach München. Nichtmehr als Supertalent. Sondern als gescheiterter Spieler und manch einer hatte die Befürchtung, da kommt nichts Gutes für den Verein bei raus. Doch 160 Spiele seit 2008, sowie 60 (!!!) Tore bilanzieren eine erfolgreiche Rückkehr.
Der Name ist nichts – Nur die Leistung zählt
Doch die letzten Spiele der vergangenen Saison, auch schon einige davor, lassen die Kritiker laut(h) werden. Viele vergebene Chancen. Kaum Bewegung im Spiel. Der erfolgreiche Torschütze der Blauen wirkte oftmals wie ein Fremdkörper. In den letzten zwei Testspielen gegen Zürich (5:1) und Lubin (2:0) musste Lauth wegen einer Obenschenkelzerrung pausieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es auch ohne ihn geht. Seine Aufgabe ist es jetzt, nach seiner Genesung, wieder anzugreifen und zu zeigen, dass es mit ihm jedoch besser geht. Schmidt selbst sieht die Situation positiv. Im Sturm die Wahl der Qual zu haben, sei für ihn eine prima Situation, die den Verein weiterbringen kann. Nicht nur eine komfortable Ausgangssituation für die neue Saison, sondern auch eine Warnung vom Trainer Richtung Benny Lauth. Denn Hain, Friend und Wood konnten in den Testspielen überzeugen und dürften hart daran arbeiten, ihre Chance auf einen Stammplatz zu nutzten. Man kann gespannt sein, ob Lauth am 13. Juli bei der Generalprobe gegen Bayer Leverkusen (Sport1 live ab 17:25 Uhr) auf dem Platz stehen wird, oder ob er sich an die alte Zeit in Hamburg, Stuttgart und Hannover zurückerinnern muss.
„Wer spielt den so bei 1860?“, wird der ein oder andere Junge seinen Vater schon oft gefragt haben. Und es soll auch Väter geben, die nicht Anhänger des Münchner Traditionsvereins sind. Und demzufolge kann es gut sein, dass dem Vater kein Spieler einfallen mag. „Also, ähm, vielleicht, oder, wie heißt der doch gleich.“ Und wenn der Vater so grübelt und überlegt, dass der Kopf zu rauchen beginnt, kommt ihm vielleicht ein Name in den Sinn. Ein Name, den er bereits gehört hatte, weit in der Vergangenheit. Und es wird sich sehr wahrscheinlich um das einstige deutsche Supertalent im Sturm handeln: Benny Lauth.
Eine turbulente KarriereBenjamin „Benny“ Lauth spielte bereits 274 Pflichtspiele für die Löwen, schoss 94 Tore. Seit dem 01.07.2008, also auf den Tag genau fünf Jahre spielt er wieder für Sechzig in der zweiten Liga.
Er ist wohl der derzeit bekannteste Spieler des aktuellen Kaders. Und dennoch stellt man sich die Frage, warum ein deutsches Talent, das bereits in jungen Jahren für sein Land auflaufen durfte, solange, und vor allem immer noch zweitklassig spielt. Die Stationen neben 1860 in der ersten deutschen Liga hießen Hamburg, Stuttgart und Hannover. Insgesamt 11 Tore hatte er nach ganzen vier Jahren bei diesen Vereinen auf dem Konto. Natürlich viel zu wenig. Dann kam er wieder zurück nach München. Nichtmehr als Supertalent. Sondern als gescheiterter Spieler und manch einer hatte die Befürchtung, da kommt nichts Gutes für den Verein bei raus. Doch 160 Spiele seit 2008, sowie 60 (!!!) Tore bilanzieren eine erfolgreiche Rückkehr.
Der Name ist nichts – Nur die Leistung zählt
Doch die letzten Spiele der vergangenen Saison, auch schon einige davor, lassen die Kritiker laut(h) werden. Viele vergebene Chancen. Kaum Bewegung im Spiel. Der erfolgreiche Torschütze der Blauen wirkte oftmals wie ein Fremdkörper. In den letzten zwei Testspielen gegen Zürich (5:1) und Lubin (2:0) musste Lauth wegen einer Obenschenkelzerrung pausieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es auch ohne ihn geht. Seine Aufgabe ist es jetzt, nach seiner Genesung, wieder anzugreifen und zu zeigen, dass es mit ihm jedoch besser geht. Schmidt selbst sieht die Situation positiv. Im Sturm die Wahl der Qual zu haben, sei für ihn eine prima Situation, die den Verein weiterbringen kann. Nicht nur eine komfortable Ausgangssituation für die neue Saison, sondern auch eine Warnung vom Trainer Richtung Benny Lauth. Denn Hain, Friend und Wood konnten in den Testspielen überzeugen und dürften hart daran arbeiten, ihre Chance auf einen Stammplatz zu nutzten. Man kann gespannt sein, ob Lauth am 13. Juli bei der Generalprobe gegen Bayer Leverkusen (Sport1 live ab 17:25 Uhr) auf dem Platz stehen wird, oder ob er sich an die alte Zeit in Hamburg, Stuttgart und Hannover zurückerinnern muss.
1860NEWS - 1. Jul, 13:22